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  • Stellenangebot Diplom-Psychologe m/w (Dipl./MA) +

    Das Jugendhilfezentrum "Käthe Kollwitz" Rehna e. V. sucht ab sofort einen Dipl.-Psychologen m/w (Dipl./MA) für weiterlesen
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  • Standortkarte Standorte des JHZ Rehna
  • Hilfen zur Erziehung stationäre, teilstätionäre und ambulante Hilfen
  • KITA und Hort JHZ Träger von Einrichtungen...

stationärer Bereich

  • Heim Rehna WG I und II +

    Goethestraße 21  19217 Rehna Ansprechpartner: Frau Dinger Tel.: 038872 65628 weiterlesen
  • Außenwohngruppe Selmsdorf +

    Adresse: Hinterstraße 6 23923 Selmsdorf Ansprechpartner: Herr Siewert Tel. 038872 weiterlesen
  • Integrative Kleinstgruppe Grevesmühlen +

    Adresse: Gr. Vogelsang 3 23936 Grevesmühlen Ansprechpartner: Frau Dinger Tel. weiterlesen
  • Jungen-Kleinstgruppe Rehna +

    Adresse: Goethestr. 7 19217 Rehna Ansprechpartner: Herr Siewert Tel. 038872 weiterlesen
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ambulanter Bereich

  • Betreutes Wohnen +

    Goethestraße 7 19217 Rehna Ansprechpartner: Herr Siewert Tel. 038872 65627 weiterlesen
  • Sozialpädagogische Familienhilfe +

    Ansprechpartner: Frau Dinger Tel. 038872 65628 Personenkreis:Die Angebote der „Flexiblen weiterlesen
  • Die Tagesgruppen +

    Ansprechpartner: Herr Siewert Tel. 038872 65627Zielgruppe und Schwerpunkte: Eine Tagesgruppe weiterlesen
  • Lebenspraktische Familienhilfe +

    Ansprechpartner: Frau Dinger Tel. 038872 65628 Personenkreis:Die Zielgruppe sind in weiterlesen
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Sozialpädagogische Familienhilfe

Sozialpädagogische Familienhilfe

Ansprechpartner:

Frau Dinger

Tel. 038872 65628

Personenkreis:
Die Angebote der „Flexiblen Hilfen" richten sich z.B. an Kinder, Jugendliche und / oder Familien,

  • die Hilfebedarf anzeigen, der zunächst durch ambulante Maßnahmen befriedigt werden kann,
  • die mit familienunterstützenden und aktivierenden Hilfen angesprochen werden können (Ressourcenaktivierung),
  • bei denen andere Hilfen zur Erziehung (z.B. §§ 32, 34 SGB VIII) voran gingen und
  • bei denen Unterstützung zur Stabilisierung und Reintegration notwendig ist und/oder
  • die der Unterstützung  zur sozialen Integration und einer eigenverantwortlichen Lebensführung bedürfen.

Zielstellung:
Hauptziele der Arbeit sind immer die Aktivierung und Stärkung vorhandener Ressourcen und die Hilfe zur Selbsthilfe bei den jungen Menschen, Familien und in ihrem Lebensumfeld.
Zielformulierungen sind abhängig vom jeweiligen Einzelfall und dem entsprechenden Unterstützungsbedarf.
Erarbeitet und festgelegt werden diese im gemeinsamen Aushandlungsprozess zwischen Hilfeempfänger, Fachdienst Jugend und den Mitarbeitern der „Flexiblen Hilfen".
Bei kurzfristigen und kurzzeitigen Hilfen werden die Ziele in schriftlichen Vereinbarungen festgehalten und ihre Umsetzung geplant. Sind Hilfen auf längere Dauer angelegt, werden die üblichen Schritte des Hilfeplanverfahrens eingeleitet.

Als Grobziele gelten:

  • Existenzsicherung (z.B. Lebensmittel, Wohnraum)
  • Bewältigung von Entwicklungsproblemen
  • Betreuung und Begleitung bei Erziehungsfragen 
    und der Bewältigung von Alltagsproblemen
  • Vermittlung von Konfliktlösungsstrategien
  • Unterstützung im Kontakt mit Ämtern und Institutionen
  • Integration in Familie, Freizeit, Schule, Ausbildung
  • Förderung der Verselbständigung
  • Schuldenregulierung (Schuldnerberatung)

Grundleistungen:

  • Unterstützung der jungen Menschen bei persönlichen Problemen Förderung der Erziehungskompetenz der Eltern Bearbeitung von familiären und partnerschaftlichen Konflikten
  • Unterstützung und Betreuung im schulischen Bereich, im Berufseinstieg und in der Ausbildung
  • Förderung einer sinnvollen Freizeitgestaltung Hilfsangebote zur Integration und Reintegration Beratung und Begleitung des Lebensalltages,
  • Umgang mit Institutionen Unterstützung im Umgang mit Polizei und Justiz
  • Anregung zu und Begleitung bei der Annahme weiterführender Hilfen

Methodische und konzeptionelle Grundlagen der Arbeit

  • zeitliche, räumliche und inhaltliche Flexibilität der angebotenen Hilfen
  • professionelles Handeln im Betreuungsalltag
  • Freiwilligkeit und Akzeptanz
  • Orientierung an der Lebenswelt und dem Alltag der Betroffenen
  • akzeptierender und respektvoller Umgang mit Lebensformen
  • ganzheitliche Sichtweise
  • Erhaltung und Förderung familiärer Bindungen, wenn diese förderlich und gewollt
    sind, Veränderung oder Abwendung schädigender Einflüsse
  • Schaffung möglichst positiver Lebensbedingungen
  • Entwicklung der Hilfesuchenden zu selbständigen und gemeinschaftsfähigen Menschen

Termine

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